Web Design & UX

Wie mache ich aus meiner Firmenwebsite einen besseren Verkäufer?

Was macht eine erfolgreiche Firmenwebsite aus? 5 Tipps für bessere Firmenwebsites (und 3 häufige Fehler).

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Eine für das Unternehmen erfolgreiche Firmenwebsite definiert sich in der Regel durch die Steigerung des Bekanntheitsgrads einerseits (Branding), sowie die messbare Akquise qualifizierter Anfragen (Konversionen) andererseits.

Wir fassen wertvolle Ratschläge zusammen, die unsere Web-Agentur in 20+ Jahren Erfahrung mit Kundenprojekten sammeln konnte. Und berichten über die häufigsten Fehler, die Firmen immer wieder bei der Erstellung ihrer Website begehen.

 

Wie mache ich aus meiner Firmenwebsite einen besseren Verkäufer?

Erfolg mit der Firmenwebsite: 5 nicht so offensichtliche Kriterien

1. Gut geplant ist halb gewonnen

Klingt logisch. Doch allzu oft wird sich halbherzig und / oder Hals über Kopf in irgendwelche Design- & Programmierprojekte gestürzt, um irgendwann festzustellen, dass die gewählte Marschroute die falsche war. Was also tun, um das Risiko des Scheiterns klein zu halten?

Tipp: Definieren Sie vor Projektbeginn ganz klar Personen, Konzept und Bedarf

2. Die richtigen Personen (Sie selbst einbegriffen)

Machen Sie das Websiteprojekt in der Startphase zur Chefsache. Der/die nette Mitarbeiter(in) aus der Verwaltung oder den technisch versierten Kollegen aus der Informatik mit dem „Einholen von Angeboten“ zu beauftragen, ist der falsche Start.

Tipp: Nehmen Sie sich die Zeit, alle Erwartungen und Ziele einmal klar zu reflektieren und festzuhalten.

3. Ein zielgerichtetes Konzept

Zur Skizzierung Ihres Websitekonzeptes gilt es, 4 wichtige Fragen zu beantworten:

  • An welche Zielgruppe(n) ist meine Webpräsenz adressiert?
  • Wie kann meine Website und mein Unternehmen diesen Zielgruppen einen konkreten Nutzen bieten?
  • Welche konkrete Erwartung habe ich in Sachen „Return on Investment“?
  • Was bin ich bereit, dafür zu tun und zu investieren? Kurz-, mittel- und langfristig?

Ausgehend von diesen Antworten sollte Ihre Web-Agentur und/oder Ihre interne Marketingabteilung in der Lage sein, einen ersten groben Aktionsplan zu definieren:

  • Konzept, Layout, Sitemap
  • Aufgabenverteilung
  • Zeitplan & Etappen
  • Budgets für Produktion

Tipp: Halten sie diese Punkte formell fest und kommunizieren Sie diese allen Projektbeteiligten.

4. Früh das Marketing planen

Bestandteil der Bedarfsanalyse ist jedoch auch immer die Frage, über welche Kanäle ich meine Website wirkungsvoll und kosteneffizient vermarkten kann.

Sehr wahrscheinlich kommen im angedachten Marketingmix digitale Vermarktungskanäle wie Suchmaschinen-Marketing (SEO, SEA), Bannerwerbung (Display), Social Media Advertising (SMA) oder E-Mailings zum Einsatz. Dabei müssen eine Reihe zusätzlicher technischer Bedingungen oder Tools geschaffen werden:

Tipp: Konsultieren Sie zu diesen Fragen unbedingt erfahrene Spezialisten.

5. Website-Erfolge messen

Fast alle digitale Marketingkanäle sind messbar. Viele nützliche Analysetools in Websites oder sozialen Netzwerken erfassen Klickzahlen, erkennen Besucher, messen Konversionen (kommerzielle Interaktionen), usw.

Lassen Sie sich die Mess- und Reporting-Möglichkeiten im Detail erläutern. Somit sind Sie in der Lage, diese in Relation zu Ihren Marketingbudgets / Zielgruppen zu setzen und die Werbewirksamkeit einzelner Anstrengungen zu bewerten. Optimieren - Messen - Wiederholen.

Tipp: Verlangen Sie von Ihrer Marketingagentur einen ganzheitlichen Ansatz und regelmäßige Berichterstattung zur Erreichung der gesteckten Ziele.

3 häufige Fehler

No-Go 1: Die Firmenwebsite für sich selbst konzipieren

Lange Firmenhistorien, Eigenlob und Selbstbeweihräucherung sind antiquiert. Ja, Ihr Unternehmen ist wichtig. Noch wichtiger sind aber Ihre Kunden!

Gehen Sie in erster Linie auf den Nutzen Ihres Unternehmens für die Zielgruppe ein. Untermalen Sie dies durch Inhaltsformen wie Kompetenztexte, Kundenreferenzen, Fallstudien oder Kundenaussagen.

Tipp: Auch in Designfragen folgen Sie besser den Ratschlägen Ihres erfahrenen Webdesigners.

No-Go 2: Fertigvorlagen verwenden

Authentisch sein wird im digitalen Marketing zum A und O. Ihre Web-Präsenz sollte überzeugend sein und Ihr Unternehmen, bzw. Produkt/Projekt herausstechen lassen. Denn nur Websites, die begeistern, können auch verkaufen.

Zahlreiche Template-Portale im Netz locken für ein paar Dollar mit fertigen Design-Vorlagen. Manch wenig talentierter Webdesigner greift 1:1 für professionelle Firmenwebsites auf solche Templates zurück und spart somit Zeit, Mühe und Geld.

Tipp: Agenturen, die ihnen fertige Templates anbieten, sind mit Vorsicht zu genießen. Bestehen Sie bei der Designausarbeitung auf individuell ausgestaltete Vorprojekte.

No-Go 3: Sich bei den Kosten verrechnen

Die ersten Entstehungskosten eines Websiteprojekts für Ihre Firma beschränken sich nicht auf die Dienstleistungen Ihrer Website-Agentur. Das Budget für ein typisches Web-Projekt besteht in der Regel aus:

  • ¼ Planung, Konzept & Design
  • ¼ Web-Produktion & Technik
  • ¼ Content-Produktion (Text & Bild)
  • ¼ Marketing-Optimierung & Tools

Weiterhin sollte Ihre Agentur einen transparenten Strategie- & Budgetplan für mittel- und langfristiges Marketing vorlegen.

Tipp: Skalieren Sie Ihr Projekt so (klein oder groß), dass allesamt der oben genannten Kostenstellen auf kurze und lange Frist in Ihr Budget hineinpassen.

Erstellung einer Firmenwebsite
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